„Schaust du aber schlecht aus, oder ist es das Licht?“ oder „Voll ungemütlich hier!“… wer erinnert sich nicht an die ersten ablehnenden Reaktionen auf das eiskalte, nüchterne, beinahe blaue Licht der ersten LED-Generationen. Dieser schlechte Eindruck war wohl so massiv und nachhaltig, dass er noch heute in vielen Köpfen fest verankert ist.
„Augen auf beim LED-Kauf“, dass muss man sich inzwischen wirklich zu Herzen nehmen. Das moderne Leuchtmittel ist stark auf dem Vormarsch und auf diesen Profit-Zug wollen Viele aufspringen.
„Billig kauft man zweimal“ ist da die nächste Warnung, denn wo LED draufsteht, ist leider nicht immer das qualitativ Erwartete drin.
„Soll ich meine Glühbirnen wirklich gegen die teuren LEDs eintauschen?“ Das ist eine absolut aktuelle Frage, die sich immer mehr Verbraucher stellen - was nachvollziehbar ist, denn beim Kauf einer LED als Alternative zur konventionellen Glühbirne muss man tatsächlich tiefer in die Tasche greifen.
Seit dem 1. September 2018 greift das Halogenlampen-Verbot - Das sollten Sie wissen:
Gemäß der sechsten Stufe der EU-Lampenverordnung dürfen ab dem 01.09.2018 keine Halogen-Haushaltslampen mit ungebündeltem Licht mehr in den Verkehr gebracht werden. Dies betrifft alle Halogen-Leuchtmittel mit einer geringeren Energieeffizienzklasse als B, die rundum Licht abgeben. So sind ab dem 01.09.2018 alle Halogen-Leuchtmittel, die einen typischen Glaskolben aufweisen und ohne Trafo betrieben werden, verboten. Der Großteil dieser Lampen haben die geläufigen E27- oder E14-Fassungen in der bekannten Glühlampen-, Tropfen- oder Kerzenform.